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mit »TBS«
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mit »TBS« gegen
Flugreise-Thrombose
Fast jeder zweite Berufstätige hat Venenprobleme. Viele haben
die Venenschwäche geerbt. Das heißt aber nicht, dass das zwangsläufig
zu Flugreisen-Thrombose führen muss.
Schon mit einfachsten Gegenmaßnahmen können Sie der Thrombose
wirksam vorbeugen. Das Touristen-Klasse-Syndrom hat so keine Chance
mehr.
1. Trinken
Bei einem Langstreckenflug verliert der Körper bis zu einem Liter
Flüssigkeit. Dadurch verdickt und staut sich das Blut in den Venen.
Diesen Mangel müssen Sie unbedingt ausgleichen. Trinken Sie bitte
ausreichend Wasser oder Fruchtsäfte.
2. Bewegen
Durch das Sitzen im Flugzeug sind die Venen in der Leiste und in den
Kniekehlen lange Zeit geknickt. Das Blut fließt dadurch langsamer
– Blutstau ist die Folge. Stehen Sie mindestens ein mal pro Stunde
auf und »vertreten sich die Beine«.
Wenn sich die Muskeln anspannen, drücken diese die Venen zusammen.
Dadurch wird das Blut zum Herzen gepresst. Ähnliches Resultat erreichen
Sie, wenn Sie im Sitzen die Fersen vom Boden heben. Dadurch spannen
sich die Wadenmuskeln – die Muskelpumpe wird aktiviert, der Blutstau
wird verringert.
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die heutigen Stütz-Kniestrümpfe
sind sportlich und elegant.
Sie unterscheiden sich kaum
von normalen Kniestrümpfen |
3. Stützen
Wenn es die Muskelpumpe nicht mehr schafft und sich Blut in den Beinen
staut, braucht sie Unterstützung von aussen.
Stützstrümpfe stabilisieren die geweiteten Venen und drücken diese
zusammen. So kann das Blut schneller fließen – das Thrombose-Risiko
wird minimiert. Reisende, die erhöhtes Risiko haben, sollten die Stützstrümpfe
auch noch zwei Tage nach dem Flug tragen.
Entwarnung für Modebewusste: die modernen Stützstrümpfe sind
heute so hergestelt, dass sie kaum von normalen Strümpfen zu unterscheiden
sind.
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