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Bluthochdruck
Das Wichtigste
über Blutdruck auf einen Blick
Wie entsteht Bluthochdruck?
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Tipps zum Blutdruckmessen
Ganz wichtig beim Messen ist, dass sich
das Handgelenk mit dem Messgerät in
Herzhöhe befindet –
zu hoch oder zu tief
führt zu falschen
Ergebnissen.
Verhalten Sie sich beim Messen ruhig,
bewegen Sie sich nicht – auch sollten Sie
nicht sprechen.
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Hoher Blutdruck entsteht im Prinzip durch zwei Dinge: Zum einen kann
zu starker Herzschlag dazu führen, dass zuviel Blut in die Gefäße
gepumpt wird, während sie unverändert bleiben. Umgekehrt kann es auch
sein, dass das Herz normal schlägt, die Gefäße jedoch zu eng werden.
In beiden Fällen erhöht sich dadurch der Blutdruck. Dies schädigt
das Gehirn, das Herz und die Nieren.
Woran erkenne ich,
ob ich zu hohen Blutdruck habe?
Hauptsymptome sind unter anderem Schwindel und Nasenbluten. Bei diesen
Symptomen sollte man dringend zum Arzt gehen, da die Möglichkeit besteht,
dass bereits Gefäßveränderungen vorliegen. Eine große Gefahr beim Bluthochdruck liegt darin, dass man sich anfangs topfit fühlt. Hypertonie
bleibt oft lange Zeit unbemerkt, weil nicht regelmäßig gemessen wird.
Rechtzeitiges und richtiges Blutdruckmessen ist daher wichtige Gesundheitsvorsorge.
Was kann ich selber
für die Vorsorge tun?
Unser Blutdruck unterliegt einem natürlichen Tagesrhythmus. Zusätzlich
wird er beeinflußt durch innere und äußere Faktoren wie Freude, Ärger
und Streß. Dadurch ist das Ergebnis einer Messung immer nur als Momentaufnahme
zu verstehen. Wer genau über seinen Blutdruck bescheid wissen will,
muß mehrmals täglich messen. Der Selbstmessung des Blutdrucks kommt
dabei wahrscheinlich eine höhere diagnostische und prognostische Aussage
als der Gelegenheitsmessung in der Praxis zu, denn der »blutdrucksteigernde
Effekt« des Arztbesuches entfällt.
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